Von Heizungsersatz über Fördergelder bis Wärmepumpe
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Heizung und Energieeffizienz verständlich erklärt.
Heizungsersatz und Energieeffizienz sind in der Schweiz stark reguliert. Gleichzeitig werden Eigentümer mit technischen Abkürzungen, Normen und Förderprogrammen konfrontiert. Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe – verständlich, praxisnah und ohne Fachchinesisch.
Aussenaufstellung
Die Aussenaufstellung bezeichnet eine Bau- und Montageform von Heizsystemen
Brauchwarmwasser-Wärmepumpe (Wärmepumpen-Boiler)
Eine Brauchwarmwasser-Wärmepumpe (oft auch als Wärmepumpen-Boiler oder Trinkwasser-Wärmepumpen-System bezeichnet) ist ein kompaktes, eigenständiges Heizgerät, das ausschliesslich zur Erwärmung von Nutzwasser dient.
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CO₂-Abgabe
Die CO₂-Abgabe ist eine nationale Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe (wie Heizöl und Erdgas).
COP, SCOP und JAZ
COP, SCOP und JAZ beschreiben die Effizienz von Wärmepumpen – allerdings auf drei völlig unterschiedlichen Ebenen.
COP ist Theorie, SCOP ist Norm, JAZ ist Realität.
Fossile Heizungen
Als fossile Heizungen werden Wärmeerzeuger bezeichnet, die zur Verbrennung endliche, kohlenstoffhaltige Rohstoffe wie Heizöl, Erdgas oder Kohle nutzen.
Heizkurve
Die Heizkurve bestimmt, wie warm das Heizwasser sein muss – abhängig von der Aussentemperatur.
Sie ist das Gehirn der Heizungsregelung.
MuKEn
MuKEn steht für Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich.
Sie bilden den gemeinsamen Rahmen der Schweizer Kantone für energieeffizientes Bauen und Heizen.
Vorlauftemperatur
Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Heizungswasser vom Wärmeerzeuger zu den einzelnen Heizkörpern oder der Fussbodenheizung geleitet wird.
Wärmepumpen-System-Modul (WPSM)
Das Wärmepumpen-System-Modul (WPSM) ist ein Schweizer Schweizer Standard für die Planung, den Bau und die Inbetriebnahme von Wärmepumpenanlagen.